Aktuelles

Neu im Portfolio: eco:novis S.à r.l. erweitert seine Dienstleistungen um mobile Windmessungen zur Ermittlung des Windpotenzials auf verschiedenen Rotorhöhen.

 

"Der Wind, der Wind, das himmlische Kind",

haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie stark der Wind auf Ihrem Gelände weht und ob sich eine Windkraftanlage für Sie lohnt?

Wir freuen uns, Ihnen eine neue Dienstleitung aus unserem Portfolio präsentieren zu können. Diese Dienstleistung ist besonders nützlich bei temporären Projekten, Forschungsarbeiten oder wenn eine flexible Standortüberwachung erforderlich ist.

Die Vorteile der mobilen Windmessung liegen auf der Hand. Sie bietet eine effiziente Möglichkeit, präzise Winddaten zu sammeln, und ist besonders relevant für Bereiche wie erneuerbare Energien, Bauprojekte oder Machbarkeitsstudien. 

Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere mobile Windmessung und weitere umweltfreundliche Dienstleistungen von eco:novis S.à r.l. zu erfahren.


Quartierskonzept Röslau – Bayern – Deutschland (In einer Zusammenarbeit zwischen Es-geht!-Energiesysteme GmbH (Projektleader) und eco:novis S.à r.l.)

 

Quartierskonzept Röslau – Bayern – Deutschland (In einer Zusammenarbeit zwischen Es-geht!-Energiesysteme GmbH (Projektleader) und eco:novis S.à r.l.)

Ein Quartierskonzept stellt einen Planungs- und Entwicklungsansatz dar, der darauf abzielt, eine umfassende und nachhaltige Entwicklung eines spezifischen Quartiers oder Stadtteils zu fördern. Hierbei werden verschiedene Aspekte, einschließlich städtebaulicher, sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Komponenten, berücksichtigt. Das übergeordnete Ziel besteht darin, ein lebenswertes und funktionsfähiges Quartier zu schaffen, das den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht wird und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung unterstützt.

Im Rahmen der Quartierskonzeptstudie soll untersucht werden, inwieweit die Ortschaft Unterröslau über eine auf erneuerbaren Energien basierenden Energiezentrale mit Nahwärmenetz erschlossen und wirtschaftlich betrieben werden kann. Zurzeit erfolgt die Heizungs- und Warmwasseraufbereitung der einzelnen Gebäude über eigenständige Heizungen, wobei größtenteils fossile Energieträger zum Einsatz kommen.

eco:novis S.à r.l. wird in dem Projekt die Machbarkeit einer solchen Energiezentrale, die vor allem durch die Biomasse regenerative Energien betrieben werden soll, überprüfen. Weitere Quellen erneuerbarer Energien bietet die Prozess-Abwärme aus den benachbarten Unternehmen, sowie die Solar- und Windpotenziale die ebenfalls ganzheitlich betrachtet und in das Konzept mit einbezogen werden sollen.



Kick-Off-Meeting Interreg NWE ReNu2Cycle 

 

Was für ein großartiger Start für das Projekt ReNu2Cycle! Das Projekt wird durch das EU Förderprogramm Interreg North West Europe gefördert. Vom 5. bis 7. Juli fand das Kick-Off-Meeting in Rotenburg (Wümme) statt. Dieses wurde durch den Lead-Partner IZES (Institut für Zukunftsenergiesysteme) mit der Unterstützung durch 3N Kompetenzzentrum (Kompetenzzentrum Niedersachen, Netzwerk nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.) organisiert. Ein besonderer Dank geht an Carsten Westerholt (Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europangelegenheiten) sowie an alle Projektpartner. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Geschäftslösungen zur Vermarktung von bio-basierten, organischen Düngemitteln. Dabei bauen wir auf dem Wissen des Vorgängerprojektess ReNu2Farm auf, welches ebenfalls durch den EU-Fördertopf der Programmlinie nterreg NWE, gefördert wurde.
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Interreg NWE Approval; eco:novis in Lille

Im Juni war das eco:novis Team gleich für 2 Interreg NWE Projekte unterwegs und das aus einem sehr erfreulichem Grund. Anlass für eine Reise nach Lille, war die Genehmigung des Projekts ReNu2Cycle.

Das Ziel des Projektes besteht darin, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Landbewirtschaftung zu leisten, indem Mineraldünger durch die Schließung von Stoffstromkreisläufen substituiert und eine bedarfsgerechte Nährstoffausbringung gefördert wird.
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7. Interreg NWE RED WoLF Partner-Meeting in Vannes 

Vom 7.- 09.06. machte sich eco:novis auf in die Bretagne. Anlass war das 7. Partner-Meeting für das Interreg NWE Projekt RED WoLF. Das Meeting wurde durch den franzöischen Partner Bretagne Sud Habitat organisiert. Übergeordnetes Thema war der nahende Projektabschluss. Während einer Exkursion konnten die Anwesenden die Umsetzung des Projektes am Pilot Standort in Saint Philibert besichtigten. Der Folgetag stand ganz im Zeichen der Stakeholder, die vom Gastgeber eingeladen wurden. 
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Abschlusspräsentation zur Studie “Öffnung der Ressourcenzenter für alle Einwohner des Großherzogtums Luxemburg unabhängig von ihrem Wohnort auch im Hinblick auf einen zukünftig harmonisierten Verbundbetrieb” 

Am 27. März war es so weit: eco:novis S.à r.l. und ENECO Ingénieurs-Conseils S.A. stellten die Ergebnisse der gemeinsamen Studie über die Öffnung der Ressourcenzenter in Luxembourg vor. Die Studie wurde im Auftrag der Umweltverwaltung Luxembourg aufgrund einer neuen Gesetzgebung im Abfallbereich durchgeführt. Zur Abschlusspräsentation waren ebenfalls die Vertreter der Abfallsyndikate eingeladen, so dass im Anschluss der Präsentation ein reger Austausch der Anwesenden stattfand. 
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Wie kann man erneuerbare Energien intelligent und effizient vor Ort nutzen?

Diese Frage wurde vergangene Woche im Energiepark in Beckerich diskutiert. Die Vertreter der Interreg NWE Projekte RED WoLF und CleanMobilEnergy stellten hierzu verschiedene Ansätze vor. Dabei hatten sie prominente Audienz aus dem luxemburgischen Ministerium für Energie und Raumentwicklung und erläuterten Minister Claude Turmes ihre Konzepte. Allein in Luxemburg wurden durch den Einsatz der RED WoLF Steuerung bereits 17 Tonnen Co2 eingespart.

Die Fotos wurden freundlicherweise von ©DATer zur Verfügung gestellt und unterliegen dem Copyright.
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eco:novis S.à r.l. weiterhin Ingenieurs Conseils

eco:novis hat seinen Status aktualisiert und berät Sie weiterhin kompetent.

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Große Pläne zum Jahresbeginn -eco:novis zieht um

Wir verabschieden uns von unserem Arbeitsplatz im Energiepark in Beckerich, denn unser Büro zieht um!

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Räumlichkeiten, die wir im Hause ENECO S.A. Ingénieurs-conseils beziehen. Sie finden uns ab sofort im Industriegebiet von Contern und folgender Adresse: 22 Rue Edmond Reuter, 5326 Contern, Luxemburg.In diesen Zusammenhang hat sich auch unsere Telefonnummer geändert: +352 27401309

Wir freuen uns auf Ihren Anruf und natürlich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen in unseren neuen Räumlichkeiten!



5. Interreg NWE RED WoLF Partnertreffen

Am 27./ 28. September war es endlich soweit. eco:novis freute sich Gastgeber für das Konsortium des Forschungsprojektes RED WoLF zu sein. Aus 5 Ländern reisten die Projektmitglieder an, um den aktuellen Stand des Projektes zu diskutieren. Nach einer langen pandemiebedingten Abstinenz hatten sich die Beteiligten bereits im Juni in Nancy getroffen und waren sichtlich erfreut, an einem weiteren physischen Treffen teilnehmen zu dürfen. Die fruchtbare Zusammenarbeit des Konsortiums machte sich in einem regen Austausch von weiteren Ideen bemerkbar und wurden bis in die Abendstunden in gemütlicher Runde diskutiert. Der Folgetag stand ganz im Zeichen der Exkursion. Ausgehend von Luxembourg Stadt, wo ein Großteil der Beteiligten untergebracht war, erreichte die Gruppe den Energiepark in Beckerich. Hier wurden sie bereits von Mitarbeitern erwarten und in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einführung wechselte die Gruppe zu den Pilothäusern, wo sie eine umfangreiche Führung erhielten. Im Anschluss an die Veranstaltung fand noch ein Stakeholdertreffen statt, bei dem sich Interessierte von der Technologie ein Bild machen konnten.



eco:novis ist fit4 Sustainability Berater

eco:novis konnte sich im Akkreditierungsverfahren von Luxinnovation behaupten und ist nun akkreditierter Berater. fit4 Sustainability zielt darauf ab, die Umweltbelastung eines Unternehmens zu bewerten und ein Konzept zu entwickeln, diese zu verringern. Je nach Unternhemensgröße kann eine solche Studie um bis zu 70% gefördert werden.